In der niederländischen Stadt Utrecht werden jetzt Bushaltestelle bepflanzt. Dadurch soll Feinstaub aus der Luft gefiltert und Wasser bei starken Regenfällen aufgefangen werden. Bienenrettung inklusive.
Ohne es bisher selbst gesehen zu haben, finde ich die Idee echt gut. Ich denke, man sollte das auch auf andere Städte ausweiten.
https://www.jetzt.de/umwelt/niederlande-wollen-bienen-mit-bepflanzten-bushaltestellen-retten
Posts mit dem Label Around the world werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Around the world werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Sonntag, 14. Juli 2019
Dienstag, 11. Juni 2019
Deutsches urban farming Start- Up sammelt 100 Mio USD ein
Dass nachhaltiges und biologisch korrektes Gemüse Hochkonjunktur hat, ist mittlerweile bekannt. Neu ist jetzt aber, dass Unsummen in diese Art von deutschen Start- Ups investiert werden. Das Berliner Unternehmen infarm hat jüngst in einer Finanzierungsrunde 100 Millionen US Dollar eingesammelt.
Damit dürfte das Geschäft mit urban farming zeitnah spürbar anziehen und mir und mehr Equipment in den Massenmarkt kommen.
https://www.handelsblatt.com/technik/vernetzt/gewaechshaeuser-im-supermarkt-100-millionen-dollar-fuer-gemuese-berliner-start-up-ueberzeugt-investoren/24442702.html
Damit dürfte das Geschäft mit urban farming zeitnah spürbar anziehen und mir und mehr Equipment in den Massenmarkt kommen.
https://www.handelsblatt.com/technik/vernetzt/gewaechshaeuser-im-supermarkt-100-millionen-dollar-fuer-gemuese-berliner-start-up-ueberzeugt-investoren/24442702.html
Samstag, 8. Juni 2019
Neue Domain: gemuese.space
Ab sofort könnt ihr diesen Blog auch unter www.gemuese.space finden!
Es geht ja um Platz für Gemüse - von daher sollte die ganze Sache eigentlich selbsterklärend sein.
--> www.gemuese.space
Es geht ja um Platz für Gemüse - von daher sollte die ganze Sache eigentlich selbsterklärend sein.
--> www.gemuese.space
Montag, 18. März 2019
Squarefoot Gardening kommt nach Deutschland
Der Trend zu "Natur pur" ist schon längst angekommen, aber nun kommt etwas Neues zu uns. Es geht um "Squarefoot Gardening". Ein Fuß entsprechen ca 0,3m (1ft = 0,3048m). Dementsprechend ist ein Quadraftfuß ca 0,9m² - gerundet 1m².
Die Idee ist: Auf einer Fläche von 1m auf 1m sollen im Wechsel verschiedene Pflanzen wachsen. Dabei wird die Jahreszeit und die Pflanzennachbarn beachtet.
Ein Umsetzungsbeispiel kann mir hier sehen:
https://seidenfein.blogspot.com/2015/07/einfach-tolles-gemuse-diy-square-foot.html
Die 1m² große Fläche wird dann 9 gleich große Flächen unterteilt, die fortan einzeln bearbeitet werden.
Das ursprüngliche Squarefoot Gardening beinhaltet nicht nur positive Wechselwirkungen von Nachbarn, sondern auch den Fruchtwechsel. So wird sichergestellt, dass keine Starkzehrer mehrmals auf die selbe Parzelle kommen. So können negative Überraschungen vermieden werden.
Das Schöne am Sqaurefoot Garding ist, dass fast jede(r) diese Methode ausprobieren kann. Man braucht eben nur einen Quadratmeter Platz auf dem Balkon oder im Garten. Somit können auch Städter, die in Zeiten von hohen Immobilienpreisen selber anbauen möchten, nicht darauf verzichten.
Sollte man keine quadratische Fläche zur Verfügung haben, kann man die Fläche auch als Rechteck gestalten. Man sollte aber darauf achten, die Fläche nicht zu stark zu verzerren, weil sonst der positive Nachbarschaftseffekt (Agglomerationsvorteil) verloren geht. Im Internet gibt es ausreichend Beispiele und Bücher gibt es mittlerweile auch massenhaft zu dem Thema.
Tipp:
Wer nicht gleich mit dem kompletten Squarefoot Gardening einsteigen möchte, sondern sich eher langsam an Urban Farming rantasten möchte, sollte sich trotzdem in die Materie einarbeiten. Dadurch kann mein zumindest Symbiosen im kleineren Stil realisieren. Die bekannteste dürfte wohl die aus Tomaten und Basilikum sein. Doch es gibt noch viele viele mehr und squarefoot gardening ist eine gute Gelegenheit, in das Thema einzusteigen.
Die Idee ist: Auf einer Fläche von 1m auf 1m sollen im Wechsel verschiedene Pflanzen wachsen. Dabei wird die Jahreszeit und die Pflanzennachbarn beachtet.
Ein Umsetzungsbeispiel kann mir hier sehen:
https://seidenfein.blogspot.com/2015/07/einfach-tolles-gemuse-diy-square-foot.html
Die 1m² große Fläche wird dann 9 gleich große Flächen unterteilt, die fortan einzeln bearbeitet werden.
Das ursprüngliche Squarefoot Gardening beinhaltet nicht nur positive Wechselwirkungen von Nachbarn, sondern auch den Fruchtwechsel. So wird sichergestellt, dass keine Starkzehrer mehrmals auf die selbe Parzelle kommen. So können negative Überraschungen vermieden werden.
Das Schöne am Sqaurefoot Garding ist, dass fast jede(r) diese Methode ausprobieren kann. Man braucht eben nur einen Quadratmeter Platz auf dem Balkon oder im Garten. Somit können auch Städter, die in Zeiten von hohen Immobilienpreisen selber anbauen möchten, nicht darauf verzichten.
Sollte man keine quadratische Fläche zur Verfügung haben, kann man die Fläche auch als Rechteck gestalten. Man sollte aber darauf achten, die Fläche nicht zu stark zu verzerren, weil sonst der positive Nachbarschaftseffekt (Agglomerationsvorteil) verloren geht. Im Internet gibt es ausreichend Beispiele und Bücher gibt es mittlerweile auch massenhaft zu dem Thema.
Tipp:
Wer nicht gleich mit dem kompletten Squarefoot Gardening einsteigen möchte, sondern sich eher langsam an Urban Farming rantasten möchte, sollte sich trotzdem in die Materie einarbeiten. Dadurch kann mein zumindest Symbiosen im kleineren Stil realisieren. Die bekannteste dürfte wohl die aus Tomaten und Basilikum sein. Doch es gibt noch viele viele mehr und squarefoot gardening ist eine gute Gelegenheit, in das Thema einzusteigen.
Montag, 25. Februar 2019
Neue start-ups in der Urbanfarming Szene
Mittlerweile ist urban farming mehr und mehr bekannt geworden und die ersten Start ups werden richtig groß. Auch Hedgefonds investieren mittlerweile so im großen Stil in urban farming. Das bringt die ganze Idee deutlich weiter in Richtung Umsetzung. Dabei gibt es eine allgemeine neue Entwicklung: diese start-ups suchen mittlerweile händeringend Personal. Der Kurs ist also voll auf Wachstum gestellt!
Zwei start-ups möchte ich heute vorstellen:
Plenty - San Fransisco - http://www.plenty.ag - www.plenty.ag
Plenty setzt auf dezentrale Erzeugung und möchte Großmärkte und kleine Geschäfte beliefern. Klassischer B2B Ansatz eben. Dabei wird im größeren Stil Automatisierungstechnik eingesetzt. Es wird indoor angebaut und der Mehrwert ist eine Erzeugung in der Nähe der Endkunden, um Emissionen beim Transport und natürlich auch um Logistikkosten zu sparen.
Agrilution - München - http://www.agrilution.de - www.agrilution.de
Agrilution setzt auf B2C. Verbraucher sollen die Hardware kaufen, um sich daheim unabhängig von klimatischen Bedingungen ihr eigenes Minigärtchen indoor zu schaffen. Dabei soll es ohne Erde, sondern mit Substrat gehen. Die Kisten sind mit LED Technik und Verbindung in die Cloud ausgestattet. Automatische Klimaregulierung und Bewässerungssystem ist inklusive. Über den Stromverbrauch war bisher nichts zu erfahren. Zahlreiche Partner sind bereits an Bord. Osram ist Entwicklungspartner. Weitere könnten möglicherweise folgen.
Zwei start-ups möchte ich heute vorstellen:
Plenty - San Fransisco - http://www.plenty.ag - www.plenty.ag
Plenty setzt auf dezentrale Erzeugung und möchte Großmärkte und kleine Geschäfte beliefern. Klassischer B2B Ansatz eben. Dabei wird im größeren Stil Automatisierungstechnik eingesetzt. Es wird indoor angebaut und der Mehrwert ist eine Erzeugung in der Nähe der Endkunden, um Emissionen beim Transport und natürlich auch um Logistikkosten zu sparen.
Agrilution - München - http://www.agrilution.de - www.agrilution.de
Agrilution setzt auf B2C. Verbraucher sollen die Hardware kaufen, um sich daheim unabhängig von klimatischen Bedingungen ihr eigenes Minigärtchen indoor zu schaffen. Dabei soll es ohne Erde, sondern mit Substrat gehen. Die Kisten sind mit LED Technik und Verbindung in die Cloud ausgestattet. Automatische Klimaregulierung und Bewässerungssystem ist inklusive. Über den Stromverbrauch war bisher nichts zu erfahren. Zahlreiche Partner sind bereits an Bord. Osram ist Entwicklungspartner. Weitere könnten möglicherweise folgen.
Montag, 15. Oktober 2018
Permakultur in der Normandie
Hier ein interessanter Link zu einem Bauernhof, der in der Normandie eine Permakultur eingerichtet hat. Ein Vorbild für andere urban farmer?
http://www.faz.net/aktuell/race-to-feed-the-world/ein-franzoesischer-garten-als-vorbild-fuer-die-agrarindustrie-15818117.html
Auf jeden Fall ein sehr lesenswerter Artikel.
http://www.faz.net/aktuell/race-to-feed-the-world/ein-franzoesischer-garten-als-vorbild-fuer-die-agrarindustrie-15818117.html
Auf jeden Fall ein sehr lesenswerter Artikel.
Samstag, 14. Mai 2016
Obst und Kräuter auf dem Hotelbalkon
Auf einer Dienstreise war ich in einem Hotel, auf dessen Balkon Erdbeeren und frische Kräuter angebaut wurden. Natürlich zur freien Verfügung für die Gäste.
Es gab sogar ein halbautomatisches Bewässerungssystem, das für optimierten Wasserverbrauch sorgt. Gleichzeitig ist der ganzen Balkon in seiner Komposition, Pflanzenauswahl (-->Symbiosen) und bzgl. der Menge an Erde gut durchdacht. Es macht wirklich Freude, solche Beispiele immer häufiger zu sehen.
Es ist somit ein weiteres Beispiel für die Zukunft und eines umweltbewussten Lebens und Essens.
Montag, 9. Mai 2016
Dokumentation des BR über Urban Gardening
Hier findet ihr den Link zu der ersten großen Dokumentation des BR über Urban Gardening.
Eine schöne Zusammenfassung, vor allem die sozialen Aspekte dieser Bewegung, die noch mehr zum eigenen Stadtgarten motiviert.
Gezeigt werden großes und kleine, öffentliche und private Projekte in München und Nürnberg.
Dauer: ca. 45 Minuten - unbedingt anschauen.
> > > BR Doku - Stadtgärtnerei
Eine schöne Zusammenfassung, vor allem die sozialen Aspekte dieser Bewegung, die noch mehr zum eigenen Stadtgarten motiviert.
Gezeigt werden großes und kleine, öffentliche und private Projekte in München und Nürnberg.
Dauer: ca. 45 Minuten - unbedingt anschauen.
> > > BR Doku - Stadtgärtnerei
Dienstag, 1. März 2016
Urbanfarming in Berlin
Nachdem es ja immer wieder mal Nachrichten in den sozialen Medien über die urban farming Szene in Berlin gibt, sind wir jetzt einfach mal hingefahren und haben uns das Pionierfeld am ehemaligen Flughafen Tempelhof, die Prinzessinengärten und infarm angesehen. Da wir Anfang März da waren, gab es natürlich nach nicht so viel zu sehen, aber immerhin konnten wir uns einen Eindruck von der verwendeten Hardware, der Idee und der Organisation machen. Darüber könnt ihr im weiteren Verlauf auch lesen.
Das Pionierfeld Tempelhof
Das Pionierfeld am ehemaligen Flughafen Tempelhof ist in der Nähe vom Eingang Columbiadamm gelegen und befindet sich in der Nähe einer künstlerischen Minigolfanalage am nördlichen Ende des Flugfeldes.
Letztlich sind dort nur einige Pflanzenkisten in verschiedenen Ausführungen zu sehen, von denen wir uns aber besonders für die gestapelten Kunststoffkisten interessiert haben, weil die einen recht praktischen Aufbau haben. Die unterste Kiste ist mit Papier ausgelegt, das das von oben herablaufende Wasser aufsaugt. Darüber ist eine Schicht Kompost und eine Schicht kleiner Äste und Reisig. Die Kompostschicht war ca. 20 cm dick und die Reisigschicht ca. 10cm. Erst darüber kam Erde, die die oberste Schicht bildet. Letztendlich war gut erkennbar, dass dieser Aufbau eine so gute Saugfähigkeit hat, dass er sich durchaus auch für den Gebrauch auf der eigenen Terrasse oder auf Pflastersteinen eignet. Nichtsdestotrotz erinnert die gesamte Anlage doch eher an einen Schrebergarten oder eine lose Ansammlung an einzlnen Kiste denn an ein wirklich durchdachtes urban farming Konzept. Der Sinn scheint wohl eher darin zu bestehen, auch Großstädtern die Möglichkeit zum Gärtnern zu geben, als wirklich effektiv ökologische Nahrungsmittel in der Nachbarschaft anzubauen.
Prinzessinengärten
Die Prinzessinengärten liegen gleich in der Nähe der Ubahnstation Moritzplatz im Stadtteil Kreuzberg.
Bei dem Projekt Prinzessinengärten fällt sofort auf, dass es hier vor allem an Platz mangelt. Auf engstem Raum wurde hier aber ein ausgefeiltes Bewässerungssystem inklusive Überlauftanks für mobile Kleingärten in Kunststoffkisten aufgebaut. Umgeben von Hochhäusern wurde hier eine Insel mitten in der Stadt geschaffen, auf der in den warmen Monaten verschiedenste Nahrungsmittel angebaut werden. Besonders aufgefallen ist uns hier, dass erstaunlich viel Ausrüstung, wie Wassertonnen, Pflanzkisten, etc einfach herumstehen, weil auf den wenigen Platz einfach nicht alles passt. Die Anlage wirkt auf den ersten Blick etwas hippiesk, entpuppt sich aber auf den zweiten Blick als ausgefeiltes und platzsparendes Konzept. Für Interessierte empfiehlt sich ein Besuch vor allem in den Sommermonaten.
infarm
Infarm taucht immer wieder mit interessanten Beiträgen auf facebook auf. Wir haben also versucht, die Leute aufzusuchen, die sich dahinter verbergen. Nach etwas Recherche haben wir die Adresse gefunden und vor Ort festgestellt, dass es sich um keinen Verein, sondern um ein Start-Up handelt. Mit den Leuten vor Ort konnten wir leider nicht sprechen, aber uns durch das Fenster einen ersten Eindruck verschaffen. Hier wird hochprofessionell an neuen Möglichkeiten im Rahmen von indoor und vertical farming geforscht. Selbst ein eigenes Forschungslabor ist vorhanden. Automatische Bewässerungsanlagen und moderne Pflanzenlampen runden das Bild ab.
Das Pionierfeld Tempelhof
Das Pionierfeld am ehemaligen Flughafen Tempelhof ist in der Nähe vom Eingang Columbiadamm gelegen und befindet sich in der Nähe einer künstlerischen Minigolfanalage am nördlichen Ende des Flugfeldes.
Letztlich sind dort nur einige Pflanzenkisten in verschiedenen Ausführungen zu sehen, von denen wir uns aber besonders für die gestapelten Kunststoffkisten interessiert haben, weil die einen recht praktischen Aufbau haben. Die unterste Kiste ist mit Papier ausgelegt, das das von oben herablaufende Wasser aufsaugt. Darüber ist eine Schicht Kompost und eine Schicht kleiner Äste und Reisig. Die Kompostschicht war ca. 20 cm dick und die Reisigschicht ca. 10cm. Erst darüber kam Erde, die die oberste Schicht bildet. Letztendlich war gut erkennbar, dass dieser Aufbau eine so gute Saugfähigkeit hat, dass er sich durchaus auch für den Gebrauch auf der eigenen Terrasse oder auf Pflastersteinen eignet. Nichtsdestotrotz erinnert die gesamte Anlage doch eher an einen Schrebergarten oder eine lose Ansammlung an einzlnen Kiste denn an ein wirklich durchdachtes urban farming Konzept. Der Sinn scheint wohl eher darin zu bestehen, auch Großstädtern die Möglichkeit zum Gärtnern zu geben, als wirklich effektiv ökologische Nahrungsmittel in der Nachbarschaft anzubauen.
Prinzessinengärten
Die Prinzessinengärten liegen gleich in der Nähe der Ubahnstation Moritzplatz im Stadtteil Kreuzberg.
Bei dem Projekt Prinzessinengärten fällt sofort auf, dass es hier vor allem an Platz mangelt. Auf engstem Raum wurde hier aber ein ausgefeiltes Bewässerungssystem inklusive Überlauftanks für mobile Kleingärten in Kunststoffkisten aufgebaut. Umgeben von Hochhäusern wurde hier eine Insel mitten in der Stadt geschaffen, auf der in den warmen Monaten verschiedenste Nahrungsmittel angebaut werden. Besonders aufgefallen ist uns hier, dass erstaunlich viel Ausrüstung, wie Wassertonnen, Pflanzkisten, etc einfach herumstehen, weil auf den wenigen Platz einfach nicht alles passt. Die Anlage wirkt auf den ersten Blick etwas hippiesk, entpuppt sich aber auf den zweiten Blick als ausgefeiltes und platzsparendes Konzept. Für Interessierte empfiehlt sich ein Besuch vor allem in den Sommermonaten.
infarm
Infarm taucht immer wieder mit interessanten Beiträgen auf facebook auf. Wir haben also versucht, die Leute aufzusuchen, die sich dahinter verbergen. Nach etwas Recherche haben wir die Adresse gefunden und vor Ort festgestellt, dass es sich um keinen Verein, sondern um ein Start-Up handelt. Mit den Leuten vor Ort konnten wir leider nicht sprechen, aber uns durch das Fenster einen ersten Eindruck verschaffen. Hier wird hochprofessionell an neuen Möglichkeiten im Rahmen von indoor und vertical farming geforscht. Selbst ein eigenes Forschungslabor ist vorhanden. Automatische Bewässerungsanlagen und moderne Pflanzenlampen runden das Bild ab.
Wie auf dem Bild erkennbar wird, ist die Idee, eine vertikale Wand, an die ein Gitter montiert ist, möglichst platzeffizient auszunutzen. Dabei wird überschüssige Wasser aus den oberen Gefäßen durch die unteren ab und verringert so den Wasserverbrauch insgesamt. Wer sich für einen Besuch vor Ort interessiert, sollte möglichst unter der Woche anrufen.
Letztendlich waren wir erstaunt, in einer Stadt so viele verschiedene Konzepte (vom öffentlichen Garten bis zum Forschungslabor) vorzufinden. Wir sind anschließend mit dem guten Gefühl nach Hause gefahren, dass urban farming wahrscheinlich noch eine ganz große Sache wird.
Samstag, 16. Januar 2016
Urbanfarming.guide facebook page
In der Box Link list findet ihr ab sofort den direkten Link zu unserer Facebook Gruppe. Dort teilen wir noch mehr aktuelle Infos, Links, Fotos und viele andere interessante Dinge rund um das Thema urban farming. Schaut es auch an und like us!
--> urbanfarming.guide facebook page
--> urbanfarming.guide facebook page
Abonnieren
Posts (Atom)






